Atemyoga / Pranayama

Im Atemyoga oder Pranayama werden bestimmte Atemmuster geübt. Beispiele sind kapalabhati, anuloma viloma, ujjayi, uddiyana kriya und Ohm-Tönen.

 

Beim Atemyoga gehe ich am liebsten subtil vor. Wir üben, das neue Atemmuster nur zu wünschen und dann zuzulassen, dass es entsteht. So schulen wir den Willen, mit dem wir Veränderungen einleiten: Nach dem Willensimpuls lassen wir das Neue geschehen – bis zum nächsten Impuls.

 

Ziel des Atemyoga ist es, sich aus der Identifikation mit einem Atemmuster zu lösen, sich dem Unnennbaren dahinter zu öffnen und sich dort zu verankern. Aber auch auf dem Weg dahin gibt es viel zu entdecken – und die tiefe Entspannung ist nur ein Anfang!

Atemyoga arbeitet sehr subtil an der Balance zwischen Tun und Lassen. So lernen wir, unser Leben zu gestalten, ohne uns zu überfordern.